Die GWG Gutachterin Dr. Sybille Kurz-Kümmerle

 

Die GWG Gutachterin Dr. Sybille Kurz-Kümmerle

Die „Gutachten“ von Frau Dr. Kurz-Kümmerle sind eine bewußte und vorsätzliche Falschbegutachtung, um wie von Richter Mencher und Richter am OLG Koblenz Bock und Nelles gewünscht, der Mutter zumindest noch das Sorgerecht für ein Kind zu erhalten. Die Darstellung im „Gutachten“ erfolgt dabei auch ganz offensichtlich wider besseres Wissen.

Auf die von der Presse umfangreich aufgegriffene, sogenannte Tragödie von Bruchköbel sei hingewiesen http://www.rechtsanwaltroth.de/Dateien/Aktuelles.htm ). Dort wurde Frau Dr. Kurz-Kümmerle vom Bundesverfassungsgericht ausdrücklich gestoppt, man teile – so das BVerfG – die Einschätzung der Sachverständigen nicht. Ihr gutachterlicher Vorschlag, in Zusammenarbeit mit dem Helfersystem (Jugendamt und Verfahrensbeistand) war verfassungswidrig. Es ist sehr ungewöhnlich, dass das BVerfG die Wertung einer Sachverständigen aufgreift und sie als falsch bezeichnet.

Das Bundesverfassungsgericht führt in RN 48 seiner Entscheidung vom 22. Mai 2014 – 1 BvR 2882/13 – zur sogenannten Tragödie von Bruchköbel aus:

„Perspektivisch nimmt es [Anm: das OLG] aufgrund der Angaben der Sachverständigen an, dass der Kompetenzzuwachs, der insbesondere bei der Mutter gesehen werde, zu langsam sei, um dem Entwicklungsprozess und den Bedürfnissen der Kinder standzuhalten. Die Voraussetzungen könnten auch durch eine sozialpädagogische Familienhilfe nicht geschaffen werden; diese Zeit stehe nicht mehr zur Verfügung.

Diese insbesondere auf Aussagen der Verfahrensbeiständin und der Sachverständigen gestützten Einschätzungen stehen in Gegensatz zu den Aussagen des seit März 2012 eingesetzten Umgangsbegleiters, der im Anhörungstermin am 14. Mai 2013 dem Oberlandesgericht durchweg positiv berichtete. Den Eltern gelinge es, den Kindern Liebe und emotionale Wärme zu vermitteln; sie seien in der Interaktion mit ihren Kindern meist freundlich, zugewandt und liebevoll. Es gelinge ihnen, ihren Kindern mit Achtung und Respekt zu begegnen und Rituale und Gewohnheiten zu schaffen, die ihren Kindern Struktur, Verlässlichkeit und Kontinuität geben. Sie sorgten für eine Umgebung, die ihre Kinder anregte. Sie seien in der Lage, angemessene Regeln und Grenzen zu setzen und für die Sicherheit ihrer Kinder zu sorgen.“

Auch hier hat die Fehleinschätzung von Frau Dr. Kurz-Kümmerle Kindern das Leben von Menschen und Kindern zerstört. Das BVerfG stoppte den kollektiven Wahnsinn, den das Jugendamt des Main-Kinzig-Kreises in der bundesweiten Presse damit begründete:

„Es liegt ein Gutachten vor, dass das Handeln des Amtes schlüssig erscheinen lässt.“

Wie fehlerhaft die Gutachten von Frau Dr. Kurz-Kümmerle sind wurde auch bereits zeitlich zuvor in der Fernsehsendung PlusMinus sehr umfangreich dargestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=vWmP9Cs6lbY

Dort wird z.B. dargestellt, dass einem Vater das Sorgerecht entzogen wurde, weil er seinen Sohn liebe, das würde nach Frau Dr. Kurz-Kümmerle seinen Sohn überfordern. Mit fragwürdigen Test, z.B. die Eltern zeichnerisch in Tiere zu verwandeln, was dann von Frau Dr. Kurz-Kümmerle „gedeutet“ wurde, wurden Vätern die Kinder entzogen. Das Kind malte die Mutter als Koalabären. Daraus folgerte Frau Dr. Kurz-Kümmerle, die Mutter sei die Beschützerin und für die Familie zuständig. Begründet wurde das nicht, so wie viele Feststellungen im vorliegenden Gutachten nicht erläutert werde. Es wurde auch nicht hinterfragt, warum das Kind einen Koalabären malte. Kaffeesatzlesen zur Verschleierung von Willkür. Insgesamt werden im Beitrag 6 Gutachten von Frau Dr. Kurz-Kümmerle vorgestellt und als komplette Willkür durch den öffentlich rechtlichen Sender WDR (Sendung PlusMinus) dargestellt. Frau Dr. Kurz-Kümmerle sei ein „schrecklicher Vereinfacher“ im Bezug auf nicht aussagekräftige Test, die aber vor allem von GWG Gutachtern häufig Verwendung fänden, um ein gewünschtes Ziel zu erreichen und der Fließbandbegutachtung dienten, es würden in ihren Gutachten Feststellungen gemacht, deren Begründung nicht im Vorhergehenden zu finden sei.

Offensichtlich gerät Frau Dr. Kurz-Kümmerle immer wieder durch gravierende Mängel – so wie in der Tragödie von Bruchköbel – in die Medienöffentlichkeit, wie auch der Bericht der Frankfurter Rundschau in einem anderen Fall von Frau Dr. Kurz-Kümmerle zeigt. Auf die willfährige Massenbegutachtung von Frau Dr. Kurz-Kümmerle wurde bereits hingewiesen.

http://www.fr-online.de/bad-homburg-und-hochtaunus/psychotests-vorwuerfe-gegen-gutachterin,1472864,21030250.html

Im Bericht der Frankfurter Rundschau heißt es:

„Ein Name, der bei der Kritik im Internet immer wieder auftaucht, ist der einer Gutachterin aus dem Hochtaunuskreis. [Anm: Prof. Dr.] Kleiner untersuchte vor einigen Jahren einige Gutachten von der Frau. Teilweise seien ganze Passagen von einem Gutachten auf das andere übertragen, sagt er – bei verschiedenen Familien, bei verschiedenen Fällen.

Auf Rückfrage bei der Redakteurin des Artikels, Frau Miriam Keilbach, Frankfurter Rundschau, wurde bestätigt, dass es sich bei der „Gutachterin“ um Frau Dr. Kurz-Kümmerle handelt.

Auch in einem anderen sehr bekannten Verfahren trieb Frau Dr. Kurz-Kümmerle ihr Unwesen – im Fall Bernd Kuppinger. Erstmals hat ein Vater zweimal hintereinander vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Recht bekommen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verurteilte die Bundesrepublik Deutschland in zwei aufeinanderfolgenden Entscheidungen und stellte fest, die deutsche Familienrechtspraxis sei menschenrechtswidrig.

Zweimalige Sachverständige dieser Schande für die deutsche Justiz im Fall Kuppinger war Frau Dr. Kurz-Kümmerle vom GWG.

Mit der ersten Entscheidung des EGMR vom 21.04.2011 zu 1 Az 41599/09 rügte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die überlange Verfahrensdauer in gerichtlichen Entscheidungsprozessen zum Umgang eines Kindes mit seinem Vater und das Fehlen wirksamer Rechtsbehelf gegen überlange Verfahrensdauern. Maßgeblich hierfür war u.a. die fehlerhafte Begutachtung durch Frau Dr. Kurz-Kümmerle aus persönlicher Befangenheit (siehe unten).

In seiner zweiten Beschwerde vor dem EGMR machte Bernd Kuppinger geltend, die deutschen Gerichte hätten keine zügigen und wirksamen Maßnahmen ergriffen, um einen Umgang mit seinem Sohn zu ermöglichen, insbesondere um eine gerichtliche Umgangsregelung vom September 2010 durchzusetzen. Außerdem sehe das deutsche Prozessrecht keinen Rechtsbehelf vor, der geeignet sei, überlange Verfahren in Umgangssachen effektiv zu beschleunigen. Auch hier verurteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Bundesrepublik Deutschland wieder, die Menschenrechte der Beteiligten – nicht zuletzt des Kindes – verletzt zu haben (2 Az 62198/11 vom 15.01.2015). Hintergrund war die Unfähigkeit der gerichtlichen Sachverständigen eine dem Kindeswohl entsprechende Entscheidung zu treffen (siehe unten), weil man auch hier der komplett bindungsintoleranten Mutter über ein Jahrzehnt lang gutachterlich und aus geschlechtsspezifischer Befangenheit keine Schranken aufzeigte.

Auch im Fall Bernd Kuppinger war Frau Dr. Kurz-Kümmerle als Sachverständige aktiv. Auch dort hat sie zwei „Gutachten“ angefertigt. Im ersten „Gutachten“ kam sie zu dem Ergebnis, das Kind würde ohne Umgang mit seinem Vater schaden nehmen, Konsequenzen zog sie allerdings nicht, weil sie im Auftrag des Gerichts die Mutter schützen wollte. Auch hier hat man sich gerichtlich über die erste Empfehlung von Frau Dr. Kurz-Kümmerle hinweggesetzt. Auch hier hat Frau Dr. Kurz-Kümmerle den Hinweis des Gerichts verstanden und so wurde durch Frau Kurz-Kümmerle ein weiteres „Gutachten“ vor dem OLG Frankfurt angefertigt, in dem sie bei einem 10-jährigen Kind einen kompletten Umgangsausschluss zu Lasten des Vaters empfahl. Es ist frappant, dass Frau Dr. Kurz-Kümmerle sich immer wieder derart eklatant in Widerspruch zu sich selbst setzt und gerichtliche Willkür der auslösende Faktor für diese komplette Drehung zu sein scheint.

Zitate aus der ersten Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus der Übersetzung des deutschen Justizministeriums im Fall Kuppinger (EGMR: 1 Az 41599/09 vom 21.04.2011)

Rdnr 16: „Am 22. Mai 2007 ordnete das Amtsgericht entsprechend der Empfehlung der Sachverständigen im Wege der einstweiligen Anordnung an, dass jeden Donnerstagnachmittag begleiteter Umgang stattfinden solle.“

Auf den Umstand, dass Frau Dr. Kurz-Kümmerle über eine Tochterfirma gleichzeitig begleitete Umgänge anbot, wird unten noch eingegangen.

Rdnr 17: „Am 9. Juli 2007 teilte die Sachverständige dem Gericht mit, dass der Beschwerdeführer zu dem vereinbarten Termin nicht erschienen sei. Am 12. Juli 2007 trug der Beschwerdeführer vor, er sei rechtzeitig vorstellig geworden; die Sachverständige habe aber nicht die Tür geöffnet. Er bat das Gericht, die Begutachtung ohne seine Mitwirkung abzuschließen, da er das Vertrauen zu der Sachverständigen verloren habe.“

Bernd Kuppinger hatte Zeugen aus dem Haus von Frau Dr. Kurz-Kümmerle benannt und Fotos angefertigt, die nachwiesen, dass Frau Dr. Kurz-Kümmerle log.

Rdnr 19: „Am 31. Juli und am 14. August 2007 beantragte der Beschwerdeführer beim Amtsgericht, Zwangsmaßnahmen gegen die Mutter anzuordnen, die einen weiteren Umgang ablehne. Am 24. August 2007 erließ das Amtsgericht in einem gesonderten Verfahren einen Beschluss, mit dem der Mutter Zwangsmaßnahmen angedroht wurden.“

Rdnr 20: „Am 26. Juli 2007 wies das Amtsgericht die Sachverständige an, das Gutachten fertig zu stellen. Am 7. September 2007 legte die Sachverständige ihr Gutachten vor, in dem sie feststellte, dass die Eltern zur Zusammenarbeit unfähig seien, und in dem sie die Fortsetzung des begleiteten Umgangs empfahl.“

Rdnr 21: „Am 22. November 2007 fand eine dritte mündliche Verhandlung vor dem Amtsgericht statt. Die Sachverständige empfahl die Fortsetzung des begleiteten Umgangs.“

Rdnr 26: „Am 24. Februar 2009 teilte die Mutter dem Gericht mit, dass sie eine weitere Zusammenarbeit mit dem Umgangsbegleiter ablehne.“

Rdnr 27: „Am 25. Mai 2009 legte das Jugendamt den Abschlussbericht des Umgangsbegleiters vom 7. März 2009 vor, dem zufolge die Mutter die Ausübung des Umgangsrechts nicht unterstützt habe.“

Gerichtliche Folgen für die Mutter – etwa in Form einer entsprechen Position im Gutachten von Frau Dr. Kurz-Kümmerle – KEINE. Auch Frau Rumrich ist ja nach  der fehlerhaften Einschätzung von Frau Dr. Kurz-Kümmerle noch bindungstolerant – befangen und lächerlich!

Zitate aus der zweiten Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus der Übersetzung des deutschen Justizministeriums (EGMR: 2 Az 62198/11 vom 15.01.2015

Rdnr 11: „Das Oberlandesgericht stellte fest, dass der letzte Umgangskontakt 2007 stattgefunden habe. Es fehle jeder konkrete Anhaltspunkt dafür, dass der Umgang mit dem Beschwerdeführer das Wohl des Kindes gefährden würde. Einem Sachverständigengutachten zufolge beruhe die Weigerung des Kindes, den Beschwerdeführer zu treffen, nicht auf einer autonomen Willensbildung, sondern sei durch die Haltung der Mutter beeinflusst.“

Rdnr 80: „Am 17. September 2014 bestätigte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main die Aussetzung des Umgangsrechts bis zum 31. Oktober 2015. Es gestattete dem Vater ferner einmal im Monat die Kontaktaufnahme per Brief und gab der Mutter auf, die Briefe dem Kind auszuhändigen. Gestützt auf das Sachverständigengutachten vertrat das Oberlandesgericht die Auffassung, dass ein persönlicher Umgang gegen den nachhaltig geäußerten Willen des mittlerweile elfjährigen Kindes dessen psychische Entwicklung gefährden würde und deshalb vorübergehend auszuschließen sei. Das Oberlandesgericht stellte darüber hinaus fest, dass das gegen die Mutter angeordnete Ordnungsgeld möglicherweise unzulänglich gewesen sei und dass die nun schon über ein Jahrzehnt andauernde Verweigerung des Umgangs zwischen Vater und Sohn nicht nur Folge eines Versagens der Eltern, insbesondere der Mutter, sondern auch eines Versagens der Justiz und der beteiligten Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe gewesen sei.“

Welche Konsequenz hat Frau Dr. Kurz-Kümmerle aus dieser schon über ein Jahrzehnt andauernden Verweigerungshaltung der Mutter im Fall Kuppinger gezogen – KEINE!

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Bundesrepublik Deutschland daraufhin zum zweiten Mal wegen einer menschenrechtswidrigen Familienrechtspraxis verurteilt. All das in einem Verfahren den Vater Bernd Kuppinger betreffend. All das in einem Verfahren, in dem Frau Dr. Kurz-Kümmerle die Sachverständige war. Deutschland verletzt die Menschenrechte von Kindern! Die deutsche Justiz misshandelt Kinder durch die vorsätzliche Falschbegutachtung von Frau Dr. Kurz-Kümmerle. Bereits das Bundesverfassungsgericht urteilte im Fall der Tragödie von Bruchköbel ausdrücklich deutlich, die Einschätzung der Sachverständigen Dr. Kurz-Kümmerle sei falsch. Sie ist scheinbar vorsätzlich falsch, um die Willkür der beauftragenden Gerichte zu bedienen.

Man hat F, der seinen Vater liebte (und seinem eigenen Bekunden nach noch immer liebt – siehe Telefonat vom 11.07.2016), der seine beiden Geschwister D und T liebt, FÜR Frau R in Beugehaft genommen, damit er von seiner Mutter, Frau R, gegen seinen Vater und gegen seine Geschwister instrumentalisiert und aufgehetzt werden kann. Das ist in der Vergangenheit auch eingetreten. Man hat F benutzt, um Frau R ruhig zu stellen und ihr noch zumindest ein Kind zu belassen. Man hat F damit zum Objekt staatlichen Handelns degradiert, um Frau R durch die Geschwistertrennung gleichmäßig zu befriedigen. Damit hat man F der schwersten seelischen Misshandlung preisgegeben. Beide Eltern lehnen eine Geschwistertrennung ab – damals wie heute. Eine anmaßende Justiz und ihr am Leid von Kindern verdienendes Helfersystem misshandeln Kinder.

Ein Syndikat des Unrechts, an dem sich jetzt auch das OLG Koblenz unter Zuhilfenahme von Frau Dr. Kurz-Kümmerle beteiligt.

Es liegt ein Schreiben eines Rechtsanwalts vom 02.08.2016 vor, der wörtlich schreibt:

„Dr. K-K ist meines Erachtens eine Gutachten-Hure. Sie schreibt, was erwartet oder verlangt wird.“

Das sind deutliche Worte eines Rechtsanwalts, der Frau Dr. Kurz-Kümmerle in verschiedenen Verfahren erleben musste. Das Zitat zeigt eins, die auffällig häufige, unverhohlene und öffentliche Kritik an Frau Dr. Kurz-Kümmerle im Bezug auf vorsätzliche Fehler, auch im Zusammenhang mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Tragödie von Bruchköbel, in der die Einschätzung von Frau Dr. Kurz-Kümmerle ausdrücklich als falsch zurück gewiesen wurde, so wie auch im Fall Kuppinger oder in der Sendung PlusMinus oder in der Frankfurter Rundschau dargestellt, um nur die Spitze des Eisberges zu benennen. Das ist auch eine sehr deutliche Kritik an der gerichtlichen Praxis.

Ein wirtschaftliches Abhängigkeitsverhältnis, das Anlass zur Sorge hinsichtlich der Befangenheit von Frau Dr. Kurz-Kümmerle gibt, begründet sich insbesondere auch dann, wenn wie bei Frau Dr. Kurz-Kümmerle keine oder nur geringe Einnahmen aus anderen Quellen als der gerichtlichen Gutachtenerstellung erzielt werden.

Im Familienrecht muss sich Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte immer wieder den Vorwurf gefallen lassen, dass die deutsche Famileinrechtspraxis menschenrechtswidrig ist. Menschenrechtswidrig!!! Wenn wundert es, wenn immer wieder die gleichen Akteuere, wie Frau Dr. Kurz-Kümmerle bei eklatanten Fehlentscheidungen involviert sind und von deutschen Gerichten absichtlich zur Verschleierung der eigenen Willkür involviert werden. Das Oberlandesgericht hat sich mit Frau Dr. Kurz-Kümmerle – wie schon bereits am AG Bitburg moniert – eine Sachverständige eingekauft, die offensichtlich weder sachlich lege artis arbeitet noch – so die Auffassung des Bundesverfassungsgerichts – in ihrer fehlerhaften Einschätzung zu berücksichtigen ist. Eine geradezu unheilige Allianz der Gerichte mit der Sachverständigen Dr. Kurz-Kümmerle vom GWG.

Auch das OLG Koblenz hat sich im Fall der Geschwistertrennung von D, T und F scheinbar ein genehmes „Gutachten“ bei Frau Dr. Kurz-Kümmerle eingekauft, wie in den anderen Verfahren, an denen Frau Dr. Kurz-Kümmerle beteiligt war. Damit deeskaliert man Verfahren nicht, im Gegenteil. Unrecht führt immer nur zu Unrecht. Beide Eltern lehnen eine Geschwistertrennung ab. Eltern haben das ethische Recht und die ethische Pflicht ihre Kinder zu schützen – auch vor staatlichem Unrecht (Art. 20 Abs. 4 GG). Art. 6 GG ist ein natürliches Recht. Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht (B. Brecht). Schweigen ist keine Option.

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